Gegen Ende der Schwangerschaft ist Kurzatmigkeit eine der häufigsten Beschwerden und hängt vor allem mit der Einengung des Lungenraums durch die Gebärmutter zusammen. Da kann schon eine leichte Belastung wie Treppensteigen ins Schnaufen bringen. Normalerweise führt das aber nicht zu einer Beeinträchtigung der kindlichen Sauerstoffversorgung.
Beim Sport sollten Sie Atemnot als Signal Ihres Körpers erkennen und sich dann ein wenig ausruhen. Stärkere und länger andauernde Atemnot wirkt sich ungünstig auf die Sauerstoffversorgung Ihres Babys aus. Am besten ist es, wenn Sie sich immer noch in normaler Stimmlage unterhalten können. Ihr Puls sollte nicht über 130 Schläge pro Minute ansteigen. Grundsätzlich ist unter diesen Bedingungen gegen das Training auf einem Stepper nichts einzuwenden. Auf jeden Fall ist es ein gutes Training gegen Krampfadern und schwere Beine.
Stand: 02/09, BH
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