Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Schwangeren eine tägliche Jodzufuhr von ca. 250 Mikrogramm. Diese Menge ist durch regelmäßigen Fischkonsum (zweimal pro Woche) und konsequente Verwendung von jodiertem Speisesalz im Haushalt nur annähernd zu erreichen. Deshalb wird von Schilddrüsen-Experten die zusätzliche Einnahme von Jodid-Tabletten (200 Mikrogramm pro Tag) gefordert. Besprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin, ob dies auch für Sie vorteilhaft wäre. Es gibt wenige Stoffwechselerkrankungen, bei denen zuviel Jod auch schädlich sein kann.
Mit „Meersalz“ kann man seine Jodaufnahme übrigens kaum bessern, da dessen Jodgehalt zu gering ist.
Stand: 09/09, BH
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