Wenn in Ihren Familien noch keine erblichen Chromosomenstörungen oder andere genetisch bedingten Erkrankungen, vermehrte Fehlgeburten oder Totgeburten vorgekommen sind, gibt es keinen Grund, warum Sie ein höheres statistisches Risiko für Chromosomenstörungen als jede andere 33jährige haben sollten. Und da dieses Risiko kleiner ist als das eingriffsbedingte Fehlgeburtsrisiko z.B. einer Amniozentese, kann man Ihnen allein aufgrund des Alters nicht zu einer invasiven Pränataldiagnostik raten.
Stand: 12/09, BH
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