Raus an die frische Luft - auch wenn es kalt wird! Die ersten Schneeflocken sind für Kinder die wahre Freude, Schlittenfahren und Rodeln der grösste Winterspass!
Doch für die Kleinsten kann es schnell zu kalt werden, denn Unterkühlungen entstehen früher als bei Erwachsenen und sehr schnell durch feuchte Kleidung bei kalter Witterung. Bei einer Unterkühlung sinkt die Körpertemperatur unter 35 °C.
Besonders Säuglinge, die noch nicht durch Körperbewegungen oder Zittern Wärme erzeugen können, sind gefährdet. Sie geben vor allem über den Kopf Wärme ab, wenn kein Mützchen diesen schützt.
Zeichen der Unterkühlung sind Blässe oder Blauverfärbung der Haut, bei älteren Kindern Kältegefühl und Kältezittern, z.B. nach längerem Aufenthalt im kalten Wasser oder auch bei einem Schneeunfall.
Das ist zu tun bei einer Unterkühlung:
Um vorzubeugen sollten Eltern vor allem Babys und kleine Kinder im Winter dick anziehen - am besten nach dem "Zwiebelprinzip" - und das Gesicht mit einer Kälteschutz- oder Fettcreme vor der Kälte schützen. Dann kann auch eine Schneeballschlacht Ihrem Kind nichts anhaben.
Stand: 12/11, BH
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