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Hypnose während der Geburt

Einige Schwangere können mittels Hypnose (Hypnobirthing) besser mit den Geburtsschmerzen fertig werden. Diese Methode kann die Dauer der Wehen verkürzen, den Kontraktionsschmerz verringern und die allgemeine Stimmungs- und Motivationslage verbessern. Es besteht kein Zweifel daran, dass empfängliche Frauen durch Hypnose durchaus in einen narkoseähnlichen Zustand versetzt werden können. Selbst bei Kaiserschnitten, instrumentellen Eingriffen und medizinisch gesteuerten Geburten oder beim Nähen von Dammschnitten ist diese Methode bereits erfolgreich eingesetzt worden.

Wenn Sie den Einsatz von Hypnose bei Ihrer Geburt überlegen, sollten Sie zuvor bei einigen Sitzungen mit einem qualifizierten und erfahrenen Hypnose-Spezialisten ausprobieren, ob Sie auf diese Methode ansprechen. Es gibt Narkosespezialisten, die sich zum Teil in diesem Fachgebiet weitergebildet haben. Bedenken Sie jedoch, dass Sie jemanden finden müssen, der bereit ist, jederzeit in die Klinik zu kommen, wenn es bei Ihnen soweit ist - Tag oder Nacht. Denken Sie ausserdem daran, dass für die Behandlung durch einen Hypnotherapeuten gegebenenfalls eine Genehmigung von der Klinik eingeholt werden muss.

Weniger aufwendig als Hypnose ist die einfachere Suggestion und Visualisation, die häufig auch in Geburtsvorbereitungskursen geübt wird. Durch suggestive Worte oder Sätze und die Konzentration auf bestimmte Phantasiebilder (z.B. eine sich öffnende Blüte) kann ebenfalls mehr Ruhe und Vertrauen in die eigene Kraft währen der Wehen erreicht werden.

Wenn Sie erfahren wollen, was eine in Hypnose erfahrene Hebamme zu dieser Methode meint, klicken Sie bitte hier.....

Beachten sie auch zu diesem Thema unser Hebammen-Experteninterview hier.

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Stand: 10/11, AS

 



 

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