Babys schreien nun einmal. Zwei Stunden Schrei-Zeit pro Tag sind in den ersten drei Monaten ganz normal. Die moderne Säuglingssforschung geht davon aus, dass Schreien vor allem Ausdruck der nicht ganz einfachen Anpassung an das Leben ausserhalb der Gebärmutter ist. Deshalb kann Schreien tausend unterschiedliche Gründe haben. Der wichtigste: Ihr Baby will Ihnen irgendetwas mitteilen. Was, das werden Sie auch als junge und unerfahrene Mutter schnell am unterschiedlichen Schreien herausfinden.
Mögliche Gründe können sein:
Das Baby ist hungrig.Wenn Sie herausfinden, warum es schreit, geben Sie ihm am besten, was es will. Sie können es jetzt noch nicht “verziehen” oder zu sehr verwöhnen, wenn Sie seinen Wünschen nachgeben.
Und wenn Sie keinen Grund finden konnten, und Ihr Baby immer noch schreit, helfen Ihnen vielleicht die Tipps, die wir für Sie zusammengetragen haben. Auf keinen Fall dürfen Sie die Nerven verlieren und Ihr Baby schütteln! Lesen Sie bitte auch die Regeln für den Umgang mit einem Schreibaby und beachten Sie unser Experten-Interview von Dr. med René Glanzmann zum Thema Schreisprechstunde für Babys und Kleinkinder.
In den letzten Jahren hat sich bei unerklärlichem Schreien und Unruhe immer häufiger die Craniosakral-Therapie als erfolgreiche und sanfte Behandlungsmethode bewährt. Bitte lesen Sie zu diesem Thema das Experten-Interview mit Brigitte Meissner, das Experten-Interview mit Christina Hurst-Prager und den Erlebnisbericht einer betroffenen Mutter. Auch die Osteopathie hilft vielen Babys, lesen Sie dazu das Experten-Interview mit Emanuel Donckels.
Informationen über Affektkrämpfe (Wegschreien, Wutkrämpfe) finden Sie hier.
Unser Baby schreit Tag und Nacht. Von Mauri Fries
So beruhige ich mein Baby. Von Christine Rankl Patmos 2011
Stand: 04/11, BH/AS
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