Eine Mangelsituation wird bei hochwertiger, vernünftiger Ernährung und sicherheitshalber zusätzlicher Kalzium-, Multivitamin- und Eisensubstitution bei Ihnen oder Ihrem ungeborenen Kind höchstwahrscheinlich nicht eintreten. Aber je weiter Sie mit der Schwangerschaft sind, umso empfehlenswerter wäre es doch, langsam abzustillen. Der Grund liegt in der Oxytocin-Ausschüttung durch die Brustwarzenstimulation, die zu vorzeitigen Wehen führen kann.
Es gibt sogar Frauen, die das Stillen nach der Geburt erfolgreich mit zwei unterschiedlich alten Kindern bewältigen (Tandemstillen).
Stand: 09/09, BH
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