Wenn ihr Baby anhaltend weint, geraten viele Eltern in Stress. Manche versuchen, das Kind mit Schütteln zu beruhigen - mit schädlichen oder gar fatalen Folgen:
Das Schütteln eines Säuglings kann zum Tod oder zu lebenslänglicher Behinderung führen. Das darf nicht sein. Das US-Amerikanische Nationale Baby-Schütteltrauma-Zentrum hat ein Aufklärungsprogramm entwickelt, das auf Einladung des Nationalen Forschungsschwerpunkts sesam (Schweizerische ätiologische Studie zur psychischen Gesundheit) erstmals in der Schweiz vorgestellt wird. Dazu gibt es einen
Oeffentlichen Vortrag in Englisch
Donnerstag 26. April 20007, 18:15 Uhr
Universität Basel
Kollegienhaus, Petersplatz 1, Hörsaal 102
Using Infant Crying to Prevent Shaken Baby Syndrome:
The Period of PURPLE Crying
Marilyn Barr & Prof. Ronald G. Barr
Das National Center on Shaken Baby Syndrome (NCSBS) entwickelt seit 1990 Präventionsprogramme gegen Baby-Schütteln. Ron und Marilyn Barr setzen dabei auf die Entlastung von Eltern dank Aufklärung und Stress-Vorbeugung: Sie beschreiben die typischen Schrei-Muster von Kindern in den ersten 3 bis 5 Lebensmonaten. Sie erkären, was normales Baby-Weinen ist. Und sie zeigen, wie Eltern dank besserem Verständnis die Zeit dieses sogenannten PURPLE-Weinens leichter überstehen können.
Mehr zur Veranstaltung finden Sie unter diesem Link.
Und hier die swissmom-Informationen zum Schütteltrauma und Schreibabys.
04/07, AS
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